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Inspektion und Wartung von Schiebern und Hydranten

Die Trinkwasserversorgungsleitungen mit den dazugehörigen Anlagenteilen bedeuten für die Versorgungsunternehmen einen hohen Vermögenswert, der in der Erde vergraben ist. Im Wasserrohrnetz ist der weitaus größte Teil des Anlagevermögens der Wasserversorgungsunternehmen investiert. Da diese nicht direkt zugänglichen Rohrnetzanlagen ständig äußeren Einwirkungen unterliegen, ist eine regelmäßige Überwachung wesentliche Voraussetzung für eine langfristig sichere und wirtschaftliche Versorgung.

Bei der Hydrantenwartung werden z. B. mit Hilfe eines Standrohres Schmutzteile mühelos abgesaugt. Sind Entleerungen von Hydranten verstopft, können diese mit einer Druckanlage freigepresst werden.
 
Mit einem Prüfrohr oder einer kalibrierten Anlage kann eine Mengenmessung an den Hydranten gemäß DVGW Arbeitsblatt W 405 erfolgen.

Bei der Schieberwartung werden u.a. mit einer Schieberdrehmaschine die Schieber mehrmalig auf- und zu bewegt. Undicht schließende Schieber werden so zum großen Teil regeneriert und teure Aufgrabungen auf ein Minimum reduziert. Außerdem kann die Umdrehungszahl ermittelt werden, so dass Rückschlüsse auf die Nennweite des Trinkwassernetzes gezogen werden können.

Schieber- und Hydrantenkappen können mit einem biologisch abbaubaren Frostschutzfett gefettet werden.

Die Schieber- und Hydrantenwartung beinhaltet auch eine akustische Überprüfung der Armatur. So werden vorhandene Leckagen im Trinkwassernetz ermittelt und im gleichen Arbeitsschritt eingemessen. Die Kosten für eine Rohrnetzüberprüfung können so reduziert werden.

Die einzelnen Kriterien nach DVGW Arbeitsblatt W 392 werden tabellarisch in Formblättern dokumentiert. Bei schwer-wiegenden Mängeln erfolgt eine sofortige Information an das Versorgungsunternehmen.