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Löschwassermengenkontrolle

Hydranten dienen unter anderem zur Entnahme von Löschwasser aus dem Trinkwassernetz zu Feuerlösch-zwecken und gewährleisten somit die Sicherheit der Bevölkerung. Defekte Hydranten können Löscheinsätze gefährden. Sie bedeuten eine Gefahr für Leben und Eigentum.

Um den Brandschutz zu gewähr-leisten, ist gemäß den gesetzlichen Bestimmungen die Funktions-fähigkeit der Hydranten zu über-prüfen und die Löschwassermenge zu bestimmen. Die Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung ist im DVGW-Arbeitsblatt W 405 festgelegt.

Mit Hilfe der speziellen Hydranten-prüfanlage werden die Hydranten-leistung in Abhängigkeit zum Fließ-druck sowie der Ruhedruck überprüft und in Prüfprotokollen aufgezeichnet und dokumentiert. Die Anlage ist kalibriert.

Auf Grund ihrer Konstruktion hat die Anlage einen sehr geringen Reibungswiderstand, so dass Ent-nahmemengen von bis zu 350 m³/h problemlos gemessen werden können. Bei der Konstruktion ist auf eine lange Beruhigungsstrecke des Wassers geachtet worden. So sind Messungenauigkeiten auf Grund von Verwirbelungen des Wassers ausgeschlossen.

Die Messung der Wassermenge erfolgt durch auf das Rohr aufgesetzte Messköpfe einer Ultraschalldurch¬flussmessanlage. Die Druckmessung erfolgt durch elektronische Druckgeber.

Anhand spezieller Hydrantenprüf-protokolle kann der Nachweis erbracht werden, dass die Hydranten überprüft wurden und die geforderte Löschwassermenge tatsächlich zur Verfügung steht.