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AGB`S

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Wienold Wassertechnik GmbH (Stand: 01.03.2015)
 
Die nachstehenden Bedingungen sind im beiderseitigen Einverständnis Vertragsbestandteil. Sie haben Vorrang vor abweichenden Einkaufs- oder ähnlichen Bedingungen des Kunden. Abweichungen, Ergänzungen sowie besondere Zusicherungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
 
1. Termine:
Der vereinbarte Liefer-oder Leistungstermin ist nur dann verbindlich, wenn dies ausdrücklich gesondert vereinbart ist und wenn die Einhaltung nicht durch Umstände unmöglich wird, die der Auftraggeber nicht zu vertreten hat.
 
2. Kosten für nicht durchgeführte Aufträge:
Fehlersuchzeit und Anreisezeit sind Arbeitszeit, falls nichts anderes vereinbart wurde. Der durch Fehlersuche und Anreise entstandene Aufwand wird dem Kunden in Rechnung gestellt, wenn ein Auftrag nicht durchgeführt werden kann, weil:
- der beanstandete Fehler unter Beachtung der Regeln der Technik nicht festgestellt werden konnte,
- das Ziel der Dienstleistung unter Beachtung der Regeln der Technik nicht erreicht werden konnte,
- der Kunde den vereinbarten Termin schuldhaft versäumt,
- der Auftrag während der Durchführung zurückgezogen wurde.
 
3. Kostenvoranschläge:
Wird im Auftrag des Kunden ein Kostenvoranschlag erstellt, so können die damit verbundenen Kosten dem Kunden in Höhe von 100,00 € in Rechnung gestellt werden, unabhängig davon, ob nachfolgend ein Auftrag erteilt wird.
 
4. Gewährleistungen:
Die Gewährleistungszeit für gelieferte Geräte liegt bei 6 Monaten, sofern nicht ausdrücklich im Vertrag etwas anderes vereinbart wurde. Offensichtliche Mängel müssen jedoch innerhalb von 10 Werktagen nach Inbetriebnahme gerügt werden, ansonsten ist der Verkäufer von der Mängelhaftung befreit.
Von jeglicher Gewährleistung ausgeschlossen sind Fehler, die durch Beschädigung, falschen Anschluss oder Bedienung durch den Kunden verursacht werden, Verschleiß oder Überbeanspruchen oder Schäden durch höhere Gewalt (z. B. Blitzschlag). Ausgeschlossen werden alle weitergehenden Ansprüche des Kunden einschließlich etwaiger Schadensersatzansprüche wegen Folgeschäden
und Schäden aus der Durchführung der Reparatur, soweit nicht grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegt.
 
5. Eigentumsvorbehalt:
Die verkauften Gegenstände bleiben Eigentum des Verkäufers bis zur Erfüllung sämtlicher aus dem Vertrag gegen den Kunden zustehender Ansprüche. Der Eigentumsvorbehalt bleibt auch bestehen für alle Forderungen, die der Verkäufer gegenüber dem Kunden im Zusammenhang mit dem Kaufgegenstand, z .B. aufgrund von Reparaturen oder Ersatzteillieferungen, sowie sonstiger Leistungen nachträglich erwirbt.
 
6. Haftungsbeschränkungen:
Schadensersatzforderungen vom Auftraggeber an den Auftragnehmer für Beschädigungen bei bestimmungsgemäßen Gebrauch an Anlagen, Armaturen, Geräten und Einrichtungen sind ausgeschlossen. Ebenso übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung für Schäden, die durch
Nichteinhaltung geltender Regeln seitens des Auftraggebers entstehen. Der Auftraggeber haftet bei Beschädigungen durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch und bei Verlust der eingesetzten Geräte. Der Auftragnehmer übernimmt keinerlei Haftung für Beratungsfehler z. B. bei einer falschen Fehlerdiagnose. Eine Haftung im Fall mittlerer und leichter Fahrlässigkeit wird ausgeschlossen. Für etwaige auftretende Personenschäden übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung.
Für die Ortung von Ver- und Entsorgungsleitungen innerhalb und außerhalb von Gebäuden wird keine Haftung übernommen. Ebenso von der Gewährleistung ausgeschlossen ist die Leckortung an allen Ver- und Entsorgungsleitungen innerhalb und außerhalb von Gebäuden. Ausgeschlossen werden alle weitergehenden Ansprüche des Kunden einschließlich etwaiger Schadensersatzansprüche wegen Folgeschäden, soweit nicht grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz vorliegt. Für alle Arbeiten übernimmt der Auftraggeber die uneingeschränkte Aufsichts-und Weisungspflicht.
 
 
7. Verfahren / Haftungsbeschränkungen Technische Trocknung:
Stromanschlüsse müssen in ausreichender Leistung permanent bereitgestellt werden. Alle Räume müssen für die Monteure unmittelbar zugänglich sein. Bei mehrgeschossigen Bauten muss eine Treppe oder ein Aufzug vorhanden sein (keine Montage über Leitern). Um den Trocknungseffekt nachzuweisen, wird vor Beginn der Arbeiten ein Messprotokoll erstellt, welches bis zur Beendigung der Trocknung weitergeführt wird. Der Stromverbrauch der Trocknungsmaßnahme wird in einer Aufstellung gesondert ausgewiesen. Wir weisen Sie darauf hin, dass der Leistungserfolg nur erbracht werden kann, wenn die Schadensursache behoben ist. Dies gilt auch für Schäden während der laufenden Trocknung. Der Leistungserfolg ist mit der Trocknung der angebotenen Flächen bis zur materialspezifischen Haushaltsfeuchte erbracht. Die Verlegreife der getrockneten Boden-und Wandflächen sind vom ausführenden Nachfolgegewerk nach VOB auf Verlegreife eigenverantwortlich
zu prüfen. Sollte der Trocknungserfolg auf Grund eines Bauschadens (z. B. aufsteigendes Wasser, fehlende Abdichtung von außen) nicht gewährleistet sein, wird unsere Leistung trotzdem in der angebotenen Höhe berechnet. Bei Trocknungsbehinderungen die bauseits verursacht werden (keine Wasserentleerung, abgeschaltete Trocknungsaggregate, zusätzlicher Wasserschaden) gilt die Trocknungsmaßnahme als beendet. Der Leistungserfolg bezieht sich auf den Estrichaufbau. Die Erhaltung der Bodenbeläge kann nicht garantiert werden. Bei Holzkonstruktionen kann keine Gewährleistung in Bezug auf Verformungen bzw. Quell-bzw. Schrumpfrisse oder Verfärbungen
übernommen werden. Die Erhaltung der Eigenschaften der Wärme-und Trittschalldämmungen kann nicht garantiert werden. Bei der Trocknung kann es zur Freisetzung von Staub und Schimmelsporen kommen. Wir weisen darauf hin, dass eine gesundheitliche Gefährdung bestehen kann. Deshalb legen wir nahe, die betroffenen Räume nicht zu bewohnen. Für evtl. gesundheitliche Schäden kann der Auftragnehmer keine Haftung übernehmen. Die Energieversorgung der Trocknungsanlagen sowie die Wasserentleerung der Wasserauffangbehälter sind bauseits zu übernehmen.
 
8. Abnahme und Abnahmeverzug:
Nimmt der Kunde den Gegenstand oder eine andere Leistung nicht fristgemäß ab, so ist der Verkäufer berechtigt, ihm eine entsprechende Nachfrist zu setzen und nach deren Ablauf anderweitig über den Gegenstand oder die Leistung zu verfügen. Unberührt bleiben davon die Rechte des Verkäufers nach Fristsetzung mit Ablehnungsandrohung (326 BGB) vom Vertrag zurückzutreten oder Schadensersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen. Im Rahmen einer Schadensersatzforderung kann der Verkäufer 20 % des vereinbarten Preises als Entschuldigung ohne Nachweis fordern. Die Geltendmachung eines tatsächlich höheren Schadens bleibt davon unberührt.
 
9. Preise, Arbeitszeiten und Zahlungsbedingungen:
Die Preise verstehen sich ab Betriebssitz des Auftragnehmers bzw. Wohnsitz oder letzten Standortes des Mitarbeiters zzgl. Mehrwertsteuer. Anfahrtszeiten bei Dienstleistungen gelten als Arbeitszeiten. Außerdem wird eine An-und Abfahrtspauschale oder eine Kilometerpauschale berechnet.
Zusatzarbeiten sowie bauseits verschuldete Wartezeiten werden nach dem geltenden Stundensatz berechnet. Bei Einsatz von Sondergeräten berechnen wir eine Gerätepauschale. Die normalen Geschäftszeiten sind Mo.-Fr. 06.00 -17.00 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten werden Zuschläge auf die
Arbeitskosten gemäß separater Preisliste erhoben. Zzgl. berechnen wir außerhalb der normalen Geschäftszeiten eine Einsatzpauschale für Inanspruchnahme von Personal. Alle Rechnungsbeträge sind innerhalb 8 Tagen nach Rechnungserstellung in einer Summe zahlbar. Bei größeren Aufträgen sind wir berechtigt, Abschlagszahlungen zu verlangen. Kommt der Kunde mit seinen Zahlungen in Verzug, so werden Mahngebühren von mind. €10,00 erhoben. Des Weiteren kann ein
Verzugsschaden vom Verkäufer an den Kunden, mind. 5% über der Höhe der derzeitig üblichen Marktzinsen, verrechnet werden. Die Geltendmachung eines höheren Verzugsschadens ist davon nicht ausgeschlossen.
 
10. Gerichtsstand:
Für sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche aus der Geschäftsverbindung ist, soweit zulässig, ausschließlicher Gerichtsstand der Sitz des Auftragnehmers. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
 
11. Einhalten von Sicherheitsvorschriften:
Der Auftragnehmer übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, die durch Nichteinhaltung von geltenden Sicherheitsvorschriften durch den Auftraggeber entstehen.
 
12. Nebenabreden:
Nebenabreden bedürfen der Schriftform.
 
 
 
Wienold Wassertechnik GmbH
 
 
Jürgen Haas , Horst Wienold,